Schamanische Heilerausbildung

Heilerausbildung

Die Energetic Root Medicine Schamanische Heilerausbildung vermittelt Schritt für Schritt Techniken für die energetische und spirituelle Arbeit an Klienten. Dies beinhaltet alle nötigen Techniken auf energetischer und seelischer Ebene. Die Ausbildung erfolgt selbstverständlich ausschließlich auf dem weißen Pfad. Wir arbeiten von Anfang an ohne Fetische oder Kulte mit der reinen Energie der Schöpferkraft.

Mit energetischer Ebene ist in erster Linie der Körper und der Geist im Hier und Jetzt gemeint. Die seelische Ebene kann sowohl im Hier als auch in früheren Inkarnationen betroffen sein.

In fünf Modulen werden die Arbeit an Energien und der Seele praktisch erlernt. Die Erlangung, Fokussierung und Forcierung deiner individuellen Heilerkraft stehen dabei im Mittelpunkt. Aus diesem Grund besteht das fünfte Modul nicht aus Gruppenarbeit, sondern aus einem individuellen Coaching bei deinen eigenen Klienten in Sitzungen zur Vertiefung und Verfeinerung deiner Arbeit.

Wir denken es ist wichtig alle Techniken zu kennen und auch damit arbeiten zu können. In der Praxis kristallisieren sich schnell die persönlichen Gaben und Kräfte heraus. Diese zu fördern und individuell auszuprägen ist unser Anspruch an diese Ausbildung.

Die Arbeit mit schweren Energien beinhaltet einige Gefahren und Risiken. Zu deinem eigenen Schutz ist die Voraussetzung für die Teilnahme die abgeschlossene Energetic Root Medicine Ausbildung oder eine vergleichbare Vorarbeit bei anderen Ausbildern.

Heilung

Bevor man die Schamanische Heilerausbildung bzw. mit energetischer Heilung beginnt, sollte man sich bewusst machen was Gesundheit bzw. Krankheit im spirituellen Weltbild bedeutet. Für die Schamanische Heilerausbildung sollen die folgenden Ausführungen sowohl die Begrifflichkeiten als auch die Definition von Heilung auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene erklären. Je nach betroffener Ebene wird mit verschiedenen Mitteln, vom einfachen Gespräch bis zum Exorzismus die innere Harmonie wieder hergestellt.

Rekonvaleszenz (lateinisch reconvalescere‚ ‚wieder kräftig werden, wieder stark werden‘, zu valere ‚gedeihen, heil sein‘, valescere ‚heilen‘), auch Konvaleszenz, bedeutet Genesung oder Heilung.

Heil

Heil drückt Begnadigung, Erfolg, Ganzheit, Gesundheit und in religiöser Bedeutung insbesondere Erlösung aus. Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, z. B. englisch whole „ganz“, hale „frisch, ungeschwächt“ und holy „heilig, geweiht“. In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen. Das Substantiv Heil wird in ähnlicher Bedeutung gemeingermanisch verwendet (alt- und mittelhochdeutsch heil „Glück, glücklicher Zufall“, altenglisch hael „günstiges Vorzeichen“). Das Verb heilen bedeutet transitiv „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und intransitiv „heil werden“ („die Wunde heilt“). Im Althochdeutschen findet sich zudem das Wort heilazzen was im Sinne des Begrüßens verwendet wurde.

Abwandlungen des Wortes finden sich in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen, z. B.: heil, heilig, heilsam oder heilbar; das Antonym dazu ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Krankheit

Krankheit (mittelhochdeutsch krancheit, krankeit, synonym zu Schwäche, Leiden, Not) ist die Störung der normalen Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus. Nicht jede Störung der normalen Funktion im Organismus hat Krankheitswert. Dafür muss sie eine durch entsprechende Fachleute, wie beispielsweise Ärzte oder Psychotherapeuten, anhand definierter Kriterien zu prüfende kritische Grenze überschritten haben.

Als Funktionsstörung kann Krankheit verschiedene Bereiche lebendigen Seins betreffen und sich in deren Wechselwirkungen entwickeln. Physiologische Funktionen sind wesentliche Eigenschaft des Lebens. Organismen existieren in komplexen Umwelten und erhalten, erneuern und verändern sich durch beständigen stofflichen und energetischen Austausch. Viele Arten von Organismen leben in sozialen Zusammenhängen. Zu den Funktionen des Lebens gehört auch Verhalten. Sog. höhere Organismen weisen emotionale Funktionen auf. Die Personalität und Sozialität von Menschen funktioniert auch in Abhängigkeit von ihrer kulturellen Welt.

Krankheit wird oft im Gegensatz zu Gesundheit definiert. Allerdings wurde Gesundheit auch schon als idealer Zustand optimalen Wohlbefindens definiert, und Krankheit ist nicht die einzige mögliche Ursache für mangelhafte Gesundheit. Die Übergänge zwischen „Gesundheit“ und „Krankheit“ sind fließend. Vieles mag letztlich einfach eine Frage der Sichtweise sein. So hat sich der Begriff Befindlichkeitsstörung für Einschränkungen des leiblichen oder seelischen Wohlbefindens ohne objektivierbaren medizinischen Krankheitswert eingebürgert. Andererseits können als krankhaft definierbare Zustände auch ohne subjektiven Leidensdruck vorliegen.

Die normale Funktion ergibt sich aus der Regelhaftigkeit der Lebensvorgänge; in unterschiedlichem Ausmaß beinhaltet sie die Fähigkeit zur Anpassung an veränderte innere und äußere Bedingungen. Ihre Beurteilung durch Menschen weist auch Abhängigkeit von deren Normvorstellungen auf.

Leid als Grunderfahrung

Leid ist eine Grunderfahrung und bezeichnet als Sammelbegriff all dasjenige, was einen Menschen körperlich und seelisch belastet. Unter anderem werden die Nichterfüllung von Bedürfnissen, Hoffnungen und Erwartungen, der Verlust von nahestehenden Individuen, die Trennung von sozialen Gruppen, äußere Zwänge und Begrenztheiten, Alter, Krankheit, Tod und Schmerzen als Leid empfunden. Leid ist immer subjektiv. Was tatsächlich als Leid empfunden wird, hängt vom Individuum ab, also von eigenen Erfahrungen und Einstellungen.

Ganzheitlicher Ansatz

Holismus (griechisch ὅλος holos „ganz“), auch Ganzheitslehre, ist die Vorstellung, dass natürliche (gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, geistige, linguistische usw.) Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind. Der Holismus vertritt die Auffassung, dass ein System als Ganzes funktioniert und dies nicht vollständig aus dem Zusammenwirken aller seiner Einzelteile verstanden werden kann.

Ganzheitliche Medizin

Ganzheitliche Medizin oder Ganzheitsmedizin bezeichnet Konzepte und Methoden im Bereich der Medizin, die die Natur und den kranken Menschen in umfassenden Zusammenhängen betrachten und behandeln. Hinter dem Begriff „ganzheitlich“ stehen unterschiedliche naturphilosophische, religiöse, mystische, esoterische, systemtheoretische, psychosoziale, ökologische oder politische Ideen. Die WHO hat seit 1946 eine ganzheitliche Sichtweise für die Definition von Gesundheit, indem Sie als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ bezeichnet wird.

Die neueren Konzepte sehen (etwas verallgemeinert) den Menschen als ein strukturiertes, nach außen offenes System, dessen Teile in wechselseitiger Beziehung zueinander, zur Gesamtheit und zur Außenwelt stehen. Faktoren, die hier einwirken, seien die eigene Person (verstanden als Einheit von Körper, Seele und Geist), die soziale Umwelt (Mitmenschen, Gesellschaft), die natürliche Umwelt (Wasser, Boden, Luft, Klima), die künstliche Umwelt (Technik und Wissenschaften) und Übersinnliches (Religion, Glaube).

Was heute als Ganzheitliche Medizin bezeichnet wird, war den alten Heilern schon immer klar. Die Schamanische Heilerausbildung vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten um sich und anderen Menschen Heilung, also Heil-Sein zu bringen. Sei es auf körperlicher, psychischer oder seelischer Ebene.

Energetische Heilarbeit

Der Begriff Heilarbeit wird praktisch ausschließlich für energetische oder spirituelle Herangehensweisen in der Alternativmedizin und der alternativen Psychotherapie verwendet. Das erklärte Ziel der Heilarbeit ist somit traditionell das Beheben einer körperlichen Erkrankung oder psychischen Störung.

Das Wort Heilarbeit subsumiert somit zwei Strömungen. Es besteht zum einen ein Bezug zur Energiemedizin mit Ansätzen an den Auraschichten (Occident), dem Chakrensystem (Indien) oder dem Meridiansystem (China). Zum anderen impliziert Heilarbeit Ansätze der Geistheilung aus religiösen Traditionen (z. B. schamanischer oder christlicher Background) und neuen spirituellen Richtungen (z. B. Reiki).

Praktische Arbeitsweise

Die Gruppe der praktischen Verfahren der Heilarbeit ist inhomogen und umspannt unterschiedlichste Herangehensweisen der energetischen und spirituellen Behandlung. Vielerlei Ansätze wurden traditionellen religiösen Heilritualen entlehnt, manche wiederum neu konzipiert, weshalb die Heilarbeit den Religionen gleichermaßen zugeordnet werden kann wie der Esoterik oder der alternativen Medizin und Psychotherapie.

Zur Heilarbeit gehören dadurch vielfältige Methoden der Heilung und Selbstheilung wie:

  •     Energiekörper basierte Methoden: Auraarbeit, Chakrenarbeit, Chi Gong, Handauflegen, Prana-Heilung, Reiki, Tai Chi
  •     Geistig-Spirituelle Ansätze wie Channeling, Clearings, Exorzismus, klassische Geistheilung, Lichtarbeit oder Spiritismus.
  •     Bewusstseinsverändernde Ansätze: Trance (Abwesenheits- oder Anwesenheitstrance), durch Atmung, Bewegung, Ton, oder Drogen z. B. im Schamanismus.

Eine Abgrenzung der Heilarbeit von der Medizin oder der Psychotherapie beruht auf ihrem holistisch-spirituell ausgerichteten Welt- und Menschenbild (Stichwort Seele) sowie deren Einbeziehung energetischer Aspekte jenseits wissenschaftlich anerkannter physikalischer Modelle.

Energetic Root Medicine

Die Schamanische Heilerausbildung von Energetic Root Medicine vereint verschiedene Methoden die sich als hoch wirksam und als direkt einsetzbar erwiesen haben. In der Grundausbildung werden diese vermittelt und gelehrt. Viel wichtiger ist aber im foldenden Schritt die intuitive Heilarbeit. Dies bedeutet es wird nicht nach einem festen Konzept gearbeitet, sondern aus der inneren Eingebung heraus folgt die Behandlung die der Klient benötigt. Die zunächst vermittelten Werkzeuge werden sozusagen an den jeweiligen Heiler angepasst, geschliffen und verfeinert bis er seine ganz eigenen Methoden entwickelt hat.