Schamanisches Seminar Saturn

Urbild Saturn

Schamanisches Seminar Saturn und die archetypische Energie des Saturn steht für das Prinzip von Struktur und Konzentration auf das Wesentliche in unserem Leben. Benannt ist der Saturn nach dem Gott der Ernte und des Reichtums. Das astronomische Zeichen repräsentiert die Sichel des Gottes. Energetisch im Menschen steht es für unsere Basis, Lebenskraft und Fülle im Leben auf Mutter Erde.

Urbild Schlange

Anders ausgedrückt steht das erste Energiezentrum im Körper für das Urbild oder Archetyp der Schlange. Die Schlange symbolisiert Wissen, Sexualität und Heilung. Vielleicht ist es der universellste Archetyp und repräsentierte schon immer die Heilkraft der Natur. Der Hermesstab oder auch Caduceus besteht aus sich zwei verwundenen Schlangen um einen Stab. Die Schlange lehrt uns unsere Vergangenheit hinter uns zu lassen so wie die Schlange ihre alte Haut absteift, so dass wir in Schönheit auf dem Bauch von Mutter Erde laufen können.

Muladhara-Chakra

Folgt man der Chakralehre handelt es sich um das Energiezentrum Muladhara-Chakra (Mula = Wurzel, adhara = Stütze). Es stellt die Basis und Plattform für unser Leben dar. Eigenschaften wie Stabilität, Lebenswille, Lebenskraft, Selbsterhaltung, Sicherheit, Urvertrauen, Geborgenheit und Erdung sind diesem Chakra zugeordnet.

Störungen und Blockaden in diesem Chakra erzeugen z. B. Existenzängste, Misstrauen, mangelnde Lebensfreude und physische Kraftlosigkeit, Depressionen, Darmerkrankungen, Durchfall oder Verstopfung.

Seminarinhalt Schamanisches Seminar Saturn

In diesem Seminarteil werden Techniken vermittelt um Blockaden in Kraft zu verwandeln. Die Lebenskraft voll zu aktivieren und eine gute gesundheitliche Konstitution zu schaffen. Das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und Urvertrauen wird wieder hergestellt. Die Anbindung an die Erde, an das Hier und Jetzt verbunden mit Ausdauer und Durchhaltevermögen vermittelt.

Hinter allen Blockaden stehen letztlich nicht befriedigte Bedürfnisse, Angst oder innere Konflikte unseres Ichs. Es werden Techniken vermittelt um hinter die Blockaden zu sehen. Die emotionale Wahrnehmung bewusst wahrzunehmen und in Kraft zu transformieren.

Mit der zweiten Initiierung wird die eigene Kraft und Stärke durch die Anbindung an die fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Spirit gegeben.

Lehrinhalte Schamanisches seminar saturn

  • Den Pfad des Herzens verstehen
  • Leben im Hier und Jetzt
  • Energetische Technik “Die kosmische Flöte”
  • Training der intuitiven Wahrnehmung
  • Medicine Walk
  • Bedürfnisse und Wünsche in uns verstehen
  • Feuerritual zur Manifestation von Wünschen
  • Anbindung und Invokation von Mutter Erde im Solarplexus und Energiefeld
  • Anbindung und Invokation der eigenen Erdfrequenz
  • Anbindung und Invokation der eigenen Kriegerfrequenz
  • Anbindung und Invokation der eigenen Seelenfrequenz
  • Teil II Isolations- und Extraktionstechniken für schwere Energien in uns

Munay-Ki Ritualzyklus

Aus dem Munay-Ki Ritualzyklus erhältst du die zweite Initiierung.

Bands of Power | Energiebänder

In dein Aurafeld werden fünf leuchtende Energiebänder für deinen Schutz eingewoben. Sie wirken als Filter, um alle negativen Energien zu brechen und zu transformieren die über die Ebenen der Elemente Erde, Luft, Feuer, Wasser und Licht zu dir kommen. Sie werden dein Energiefeld zukünftig nähren und stärken statt es zu verletzen und dich erkranken zu lassen.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Seminar 1|9 Schamanisches Basisseminar | ♁ ERDE oder vergleichbare Vorbildung.

Der Saturn

Schamanisches Seminar Saturn

Der Saturn ist von der Sonne aus gesehen der sechste Planet des Sonnensystems und mit einem Äquatordurchmesser von etwa 120.500 Kilometern (9,5-facher Erddurchmesser) nach Jupiter der zweitgrößte. Mit 95 Erdmassen hat er jedoch nur 30 % der Masse Jupiters. Wegen seines schon im kleinen Fernrohr sichtbaren Ringes wird er oft auch der Ringplanet genannt.

Der Saturn hat eine durchschnittliche Entfernung zur Sonne von gut 1,43 Milliarden Kilometern, seine Bahn verläuft zwischen der von Jupiter und der des sonnenferneren Uranus. Er ist der äußerste Planet, der auch mit bloßem Auge gut sichtbar ist, und war daher schon Jahrtausende vor der Erfindung des Fernrohrs bekannt. In den Jahren 2016–2018 ist er am Frühlings- und Sommerhimmel am besten zu beobachten; seine Opposition fällt zu dieser Zeit in den Juni.

Er ist ein Gasplanet, dessen untersuchte obere Schichten zu etwa 96 % Stoffanteil aus Wasserstoff bestehen, und der von allen Planeten des Sonnensystems die geringste mittlere Dichte (etwa 0,69 g/cm³) aufweist. Von den anderen Planeten hebt sich der Saturn durch seine besonders ausgeprägten und schon lange bekannten Ringe ab, die zu großen Teilen aus Wassereis und Gesteinsbrocken bestehen.

Sein scheinbarer Winkeldurchmesser beträgt je nach Erdentfernung zwischen 15″ und 20″, jener der Ringe zwischen 37″ und 46″. Die sogenannten Äquatorstreifen der Wolkenschichten des Saturn sind weniger deutlich als bei Jupiter, was wahrscheinlich mit einer hochlagernden Dunstschicht zusammenhängt.

Bis zum Jahresende 2009 wurden 62 Saturnmonde entdeckt, der mit Abstand größte davon ist Titan mit 5150 Kilometern Durchmesser.

Benannt ist der Planet nach dem römischen Gott des Reichtums und der Ernte, Saturn. Sein astronomisches Symbol ♄ repräsentiert die stilisierte Sichel des Gottes.

Kulturgeschichte

Da der Saturn mit bloßem Auge gut sichtbar ist und als Wandelstern auffällt, wurde er schon im Altertum mit mythologischen Deutungen belegt. Im Alten Ägypten symbolisierte er als Hor-ka-pet („Himmelsstier“) die Gottheit Horus. Die Sumerer nannten ihn Lubat-saguš („Stern der Sonne“), während die Babylonier Saturn bezüglich seiner Umlaufgeschwindigkeit Kajamanu („der Beständige“) nannten. Im antiken Griechenland als Planet des Gottes Kronos galt, bei den Römern erhielt er daher den Namen des entsprechenden Gottes Saturnus. In der hinduistischen Astrologie bezeichnet Navagraha den Saturn als Shani. In der mittelalterlichen Astrologie stand Saturn, der traditionell mit einer Sichel oder Sense dargestellt wird, u. a. für Unglück – Sorgen, Melancholie, Krankheiten und harte Arbeit –, doch auch für Ordnung und Maß.

In der chinesischen und japanischen Kultur steht der Saturn für die Erde. Dies basiert auf der Fünf-Elemente-Lehre. Die osmanische und indonesische Sprache bezeichnet Saturn, abgeleitet vom arabischen زحل, als Zuhal. Im hebräischen wird Saturn als Shabbathai bezeichnet.

Konradin Ferrari d’Occhieppo vermutete 1965, dass der Stern von Betlehem eine sehr seltene und enge dreifache Saturn-Jupiter-Konjunktion im Sternzeichen Fische war. in der Tat trafen sich die beiden Gasriesen im Laufe des Jahres 7 vor Christus dreimal, am 27. Mai, 6. Oktober und 1. Dezember. Dieses Jahr scheint gut in den ungefähren Zeitraum der Geburt Jesu zu passen. Babylonische Astronomen könnten das Treffen der Planeten Saturn und Jupiter als wichtigen Hinweis gedeutet haben.

Der englische Tagesname Saturday bezieht sich noch deutlich auf den Planeten Saturn, der als einer der sieben Wandelsterne des geozentrischen Weltbilds unter den sieben babylonischen Wochentagen zum ursprünglichen Namensgeber des Samstags wurde.

Seminarkalender

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