Schamanisches Seminar Mars

Urbild Mars

Schamanisches Seminar Mars und die archetypische Energie des Mars steht für das Prinzip Aggression, Triebkraft und Aufbruch. Der Mars bewegte die Menschheit von alters her besonders. Im alten Ägypten wurde Mars als „Horus der Rote“ bezeichnet. Da der Planet sich während seiner Oppositionsschleife (Planetenschleife) zeitweise rückläufig bewegt, sprachen die Ägypter davon, dass Mars rückwärts wandere. Der Mars besitzt zwei kleine, unregelmäßig geformte Monde: Phobos und Deimos (griechisch für Furcht und Schrecken).

Im indischen Sanskrit wird der Mars als „Mangal“ (verheißungsvoll), „Angaraka“ (Glühende Kohle) und „Kuja“ (der Blonde) bezeichnet. Er repräsentiert kraftvolle Aktion, Vertrauen und Zuversicht.

Aufgrund seiner roten Färbung wurde der Mars in verschiedenen Kulturen mit den Gottheiten des Krieges in Verbindung gebracht. Die Babylonier sahen in ihm Nergal, den Gott der Unterwelt, des Todes und des Krieges. Für die Griechen und Römer der Antike repräsentierte er deren Kriegsgötter Ares beziehungsweise Mars. In der nordischen Mythologie steht er für Tyr, den Gott des Rechts und des Krieges. Die Azteken nannten ihn Huitzilopochtli, der Zerstörer von Menschen und Städten. Für die Chinesen war er Huoxing (chin. Huŏxīng, 火星), Stern des Feuers.

Auf den Menschen übertragen spiegelt das Energiezentrum unser eigenes ICH, unser Ego im Hier und Jetzt. Im Solarplexus werden Informationen verschaltet und weitergeleitet, die bestimmte Funktionen von inneren Organen (u. a. Magen und Darm) regulieren, z. B. die Anspannung oder Erschlaffung der glatten Muskulatur (Magenakkomodation) oder die Sekretion von Drüsen. Kämpft unser Ego mit alten Vorstellungen oder Bedürfnissen kommt es innerlich zu einem Kampf. Sei es auf geistiger, gedanklicher Ebene, oder auf körperlicher Ebene als Druck oder Krankheit.

Urbild Kolibri

Anders ausgedrückt steht das dritte Energiezentrum im Körper für das Urbild oder Archetyp des Kolibri. Der Kolibri steht für den Mut den man auf einer epischen Reise benötigt, ähnlich den Kolibris die jedes Jahr den Atlantik von Brasilien bis nach Kanada überqueren. Einmal von dieser Energie beseelt, katapultiert sie uns auf unsere eigene epische Reise, zurück zum Quell aus dem unser Geist hervorgegangen ist. Wenn nicht genügend Zeit, Geld oder Know How für unsere Ziele zur Verfügung stehen, kann uns der Kolibri mit Mut und Führung zur Seite stehen und uns zum Erfolg führen. Kolibris trinken nur den Nektar des Lebens, sucht die Blumen und den nicht den Unrat, kennt die Stille selbst in der Bewegung. Er ist nicht für den Flug geschaffen, und doch tritt er die unmögliche Reise an und erreicht sein Ziel.

Manipuri-Chakra

Folgt man der Chakrenlehre handelt es sich um das Energiezentrum Manipura-Chakra (Manipura = leuchtender Juwel) stellt unsere Persönlichkeit und damit unser Ich dar. Eigenschaften wie Willenskraft, Persönlichkeit, Entwicklung und Annahme des Ich, Selbstkontrolle und Durchsetzungskraft sind diesem Chakra zugeordnet.

Störungen und Blockaden in diesem Chakra erzeugen z. B. Gefühlskälte, Gleichgültigkeit, Unsicherheit, übertriebenes Leistungsdenken und Ehrgeiz, Machtdenken, Ess- und Schlafstörungen, Ziele nicht erreichen und Wutanfälle.

In diesem Seminarteil geht es vorrangig um das Annehmen des eigenen Ich. Unterdrücke Aspekte aufzuspüren und zuzulassen. Damit verbunden das Selbstbewusstsein zu stärken, eine starke Persönlichkeit zu sein mit Macht im positiven Sinne einhergehend mit Sensibilität und Mitgefühl, intuitives Entscheiden und akzeptieren von Emotionen und Gefühlen.

Seminarinhalt Schamanisches Seminar Mars

  • Reise in das Medizinrad der unteren und mittleren Welt
  • Reise in das Medizinrad der oberen Welt
  • Das eigene ICH und seine Mechanismen verstehen
  • Harmonisierung und Transformation des alten Ego
  • Anbindung und Invokation an die eigene Macht
  • Sich und die Welt mit der Klarheit und Liebe des Herzens sehen
  • Demut und Vergebung

Munay-Ki Ritualzyklus

Aus dem Munay-Ki Ritualzyklus erhältst du die vierte Initiierung.

Seer Rite | Seher Ritus

Der Seher Ritus verbindet die Sehrinde mit dem Dritten Auge und dem Herz-Chakra. Dies erweckt die Fähigkeit der inneren Einsicht und der Wahrnehmung der unsichtbaren Welt der Energie und des Geistes.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Seminar 3|9 Schamanisches Seminar | ♃ JUPITER oder vergleichbare Vorbildung.

Der Mars

Schamanisches Seminar Mars

Der Mars ist, von der Sonne aus gezählt, der vierte Planet im Sonnensystem und der äußere Nachbar der Erde. Er zählt zu den erdähnlichen (terrestrischen) Planeten.

Sein Durchmesser ist mit knapp 6800 Kilometer etwa halb so groß wie der der Erde, sein Volumen beträgt gut ein Siebtel des Erdvolumens. Damit ist der Mars nach dem Merkur der zweitkleinste Planet des Sonnensystems, hat jedoch eine vielfältige Geologie und die höchsten Vulkane des Sonnensystems. Mit einer durchschnittlichen Entfernung von 228 Millionen Kilometern ist er rund 1,5-mal so weit von der Sonne entfernt wie die Erde.

Die Masse des Mars beträgt etwa ein Zehntel der Erdmasse. Die Fallbeschleunigung auf seiner Oberfläche beträgt 3,69 m/s², dies entspricht etwa 38 % der irdischen. Mit einer Dichte von 3,9 g/cm³ weist der Mars den geringsten Wert der terrestrischen Planeten auf. Deshalb ist die Schwerkraft auf ihm sogar geringfügig niedriger als auf dem kleineren, jedoch dichteren Merkur.

Der Mars wird oft auch als der Rote Planet bezeichnet. Diese Färbung geht auf Eisenoxid-Staub (Rost) zurück, der sich auf der Oberfläche und in der dünnen CO2-Atmosphäre verteilt hat. Seine orange- bis blutrote Farbe und seine Helligkeitsschwankungen am irdischen Nachthimmel sind auch der Grund für seine Namensgebung nach dem römischen Kriegsgott Mars.

In größeren Fernrohren deutlich sichtbar sind die zwei Polkappen und mehrere dunkle Ebenen, die sich im Frühjahr etwas verfärben. Fotos von Raumsonden zeigen eine teilweise mit Kratern bedeckte Oberfläche und starke Spuren früherer Tektonik (tiefe Canyons und einen über 20 km hohen Vulkan). Marsroboter haben schon mehrere Gebiete geologisch untersucht.

Der Mars besitzt zwei kleine, unregelmäßig geformte Monde, die 1877 entdeckt wurden: Phobos und Deimos (griechisch für Furcht und Schrecken).

Das astronomische Symbol des Mars ist ♂︎.

Kulturgeschichte

Der Mars bewegte die Menschheit von alters her besonders. Im alten Ägypten wurde Mars als „Horus der Rote“ bezeichnet. Da der Planet sich während seiner Oppositionsschleife (Planetenschleife) zeitweise rückläufig bewegt, sprachen die Ägypter davon, dass Mars rückwärts wandere. Der Name der ägyptischen Hauptstadt „Kairo“ leitet sich von „Al Qahira“ ab, dem altarabischen Namen für den Planeten Mars.

Im indischen Sanskrit wird der Mars als „Mangal“ (verheißungsvoll), „Angaraka“ (Glühende Kohle) und „Kuja“ (der Blonde) bezeichnet. Er repräsentiert kraftvolle Aktion, Vertrauen und Zuversicht.

Aufgrund seiner roten Färbung wurde der Mars in verschiedenen Kulturen mit den Gottheiten des Krieges in Verbindung gebracht. Die Babylonier sahen in ihm Nergal, den Gott der Unterwelt, des Todes und des Krieges. Für die Griechen und Römer der Antike repräsentierte er deren Kriegsgötter Ares beziehungsweise Mars. In der nordischen Mythologie steht er für Tyr, den Gott des Rechts und des Krieges. Die Azteken nannten ihn Huitzilopochtli, der Zerstörer von Menschen und Städten. Für die Chinesen war er Huoxing (chin. Huŏxīng, 火星), Stern des Feuers.

In der Astrologie ist Mars unter anderem das Symbol der Triebkraft. Es wird dem Element Feuer, dem Planetenmetall Eisen, den Tierkreiszeichen Widder und Skorpion sowie dem 1. Haus zugeordnet.

Seminarkalender

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