Schamanisches Seminar Venus

Urbild Venus

Schamanisches Seminar Venus und die archetypische Energie der Venus (lat. „Anmut“, „Liebreiz“) steht für das Prinzip von Eigenliebe, Beziehung, Harmonie, Ästhetik und Sinnesfreude. Nach dem Mond ist Venus das hellste Gestirn am nächtlichen Himmel. Weil sie als einer der unteren Planeten nur am Morgen- oder Abendhimmel sichtbar ist und nie gegen Mitternacht, wird sie auch Morgenstern und Abendstern genannt.

Im frühen antiken Griechenland nannte man die Venus als Morgenstern Phosphoros (so viel wie „Lichtbringer“) – auf Lateinisch Lucifer –, und als Abendstern Hesperos. Seit der Antike wurde sowohl für den Planeten als auch für die Göttin Venus das Pentagramm als Symbol benutzt. Der Ursprung dieser Symbolik liegt anscheinend in der besonderen periodischen Bewegung des Planeten, dessen auffälligste Positionen am Sternenhimmel im Zeitraum von acht Jahren ein recht exaktes Pentagramm beschreiben. Das heute bekannte Venussymbol ♀︎ steht ebenfalls sowohl für die Göttin, als auch in der Astronomie und Astrologie für den Planeten.

Auf den Menschen übertragen geht es in erster Linie um die Selbstliebe und ein Leben in Schönheit, Anmut und Harmonie. Sich selbst wieder mit Anerkennung und Respekt in das Zentrum des eigenen Seins zu stellen in der Bewusstheit göttlichen Ursprungs zu sein. Daraus kann dann Mitgefühl (nicht Mitleid), tiefes Verständnis und Empathie, Überwindung von eigennützigem Denken und Handeln, umfassende uneigennützige Liebe und Toleranz entstehen. Und als wichtigster Teil sich selber trotz Schwächen und Fehlern liebevoll und geduldig anzunehmen mit der gleichen Liebe wie es eine Mutter und ein Vater tun.

Urbild Andenkondor und Adler

Anders ausgedrückt steht das vierte Energiezentrum im Körper für das Urbild des Andenkondors oder Adler. Adler sehen das gesamte Panorama des Lebens ohne sich in Details zu verzetteln. Die Energien des Adlers helfen uns ein Leitbild für unser Leben zu finden. Die Augen des Kondors sehen in die Vergangenheit und die Zukunft und lassen uns verstehen woher wir kommen und wer wir sein werden. Der Adler ermöglicht es uns über den weltlichen Kämpfen zu schweben die unser Leben beherrschen und so viel Aufmerksamkeit und Energie kosten. Der Adler gibt uns die Flügel um über den trivialen von Tag-zu-Tag-Problemen zu stehen und aufzusteigen zu den hohen Gipfeln nahe des Himmels. Adler und Kondor repräsentieren die Prinzipien der Selbsttranszendierung in der Natur. Der Adler stößt uns aus dem Nest damit wir unsere eigenen Flügel ausbreiten und immer Seite an Seite mit dem Schöpfer fliegen können.

Anahata-Chakra

Folgt man der Chakrenlehre handelt es sich um das Energiezentrum Anahata-Chakra (Anahata = nicht angeschlagen, unbeschädigt) stellt das Zentrum und den Sitz der Seele dar. Dem Herzen werden Eigenschaften wie Liebe, Mitgefühl, Menschlichkeit, Zuneigung, Offenheit, Toleranz, Herzensgüte und Selbstliebe zugeschrieben.

Störungen und Blockaden in diesem Chakra führen zu Herzenskälte, Lieblosigkeit, Verbitterung, Einsamkeit, Probleme Liebe anzunehmen und zu Beziehungsproblemen.

Seminarinhalt Schamanisches Seminar Venus

  • Reise in den Tempel des Herzens
  • Reinigung des inneren Tempels
  • Neugestaltung des eigenen Tempels
  • Der Tempel als Wohnsitz der Seele und des Herzens
  • Flug des Adlers und des Kondors
  • Channeling des eigenen Seelenauftrages
  • Schutztechnik während des Channeling

Munay-Ki Ritualzyklus

Aus dem Munay-Ki Ritualzyklus erhältst du die fünfte Initiierung.

Daykeeper Rite | Hüter der Gegenwart Ritus

Du wirst mit einer Linie von Meisterheilern aus alten Zeiten verbunden. Den Hütern der Gegenwart. Die Hüter können altes Wissen und die Sonne anrufen um Balance und Verbundenheit mit Mutter Erde in die Welt zu bringen. Das Ritual hilft dir deine weibliche Seite zu heilen und ein Leben jenseits der Angst im inneren Frieden zu beginnen.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Seminar 4|9 Schamanisches Seminar | ⚨ MARS oder vergleichbare Vorbildung.

Die Venus

Schamanisches Seminar Venus

Die Venus ist mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von 108 Millionen Kilometern der zweitinnerste und mit einem Durchmesser von ca. 12.100 Kilometern der drittkleinste Planet des Sonnensystems. Sie zählt zu den vier erdähnlichen Planeten, die auch terrestrische oder Gesteinsplaneten genannt werden.

Die Venus ist der Planet, der auf seiner Umlaufbahn der Erdbahn mit einem minimalen Abstand von 38 Millionen Kilometern am nächsten kommt. Sie hat eine ähnliche Größe wie die Erde, unterscheidet sich aber in Bezug auf die Geologie und vor allem hinsichtlich ihrer Atmosphäre. Diese besteht zu 96 % aus CO2, und ihr Oberflächendruck ist 90-mal höher als auf der Erde.

Nach dem Mond ist die Venus das hellste Gestirn am nächtlichen Himmel. Weil sie als einer der unteren Planeten nur am Morgen- oder Abendhimmel sichtbar ist und nie gegen Mitternacht, wird sie auch Morgenstern und Abendstern genannt. Schon mit einem kleinen Fernrohr ist sie auch am Taghimmel beobachtbar, manchmal sogar freiäugig. Doch auch bei Erdnähe (ca. alle 1½ Jahre) lassen sich nur die Wolkenstreifen der äußerst dichten Atmosphäre erkennen. Die Erkundung der Oberfläche erfordert Radar.

Das astronomische Symbol des Planeten Venus gilt als stilisierte Repräsentation des Handspiegels der namensgebenden römischen Liebesgöttin Venus: ♀︎

Kulturgeschichte

Da die Venus das hellste sternartige Objekt am Firmament ist, hat sie wohl seit Anbeginn der Kulturgeschichte eine tragende Rolle in der Astronomie, aber auch in der Mythologie und der Astrologie gespielt.

Alter Orient

Die Sumerer verbanden den hellsten Wandelstern mit der Göttin Inanna, die Babylonier mit Ištar, der Göttin der Liebe und des Krieges, Ninsianna bezeichnete den Morgenstern. Auch nach der Erkenntnis, dass es sich um denselben Himmelskörper handelt, unterschied man in Babylonien und Assyrien weiterhin zwischen Morgen- und Abendstern. Im antiken Arabien war Al-ʿUzzā die Göttin des Morgensterns, in Syrien die Brüder Šaḥar und Šalim.

Bereits Anfang des dritten Jahrtausends v. Chr. verehrten die Ägypter die Venus unter dem Namen Netjer-duai als Morgenstern. Im alten Ägypten verband man den Wandelstern mit der Göttin Isis.

China

Im antiken China ordnete man gemäß der Fünf-Elemente-Lehre den Planeten Venus der Wandlungsphase Metall zu. Daher heißt die Venus im Chinesischen und Japanischen „Metall-Stern“ (金星 chin. jīnxīng, jap. kinsei).

Persien – Iranische Mythologie

In der iranischen Mythologie wird der Planet – abgesehen von einem möglichen Hinweis im Yasht 10 auf Mithra – der Gottheit Anahita zugeordnet, was sich in der mittelpersischen Sprache in der Bezeichnung des Himmelskörpers als „Anāhid“ und im Persischen als „Nāhid“ spiegelt. Hierbei erscheint Anahita als eine Gottheit des Wassers sowie als Repräsentanz des mythischen kosmischen Urflusses und der Fruchtbarkeit.

Griechische Mythologie

Im frühen antiken Griechenland nannte man die Venus als Morgenstern Phosphoros (so viel wie „Lichtbringer“) – auf Lateinisch Lucifer –, manchmal auch Eosphoros, und als Abendstern Hesperos. Erst die späteren Hellenen bezogen diesen Planeten auf die Göttin Aphrodite. Seit der Antike wurde sowohl für den Planeten als auch für die Göttin Venus das Pentagramm als Symbol benutzt. Der Ursprung dieser Symbolik liegt anscheinend in der besonderen periodischen Bewegung des Planeten, dessen auffälligste Positionen am Sternenhimmel im Zeitraum von acht Jahren ein recht exaktes Pentagramm beschreiben. Es gibt Vermutungen, dass die Griechen die Olympischen Spiele der Antike nach diesem Zyklus ausgerichtet haben. Das heute bekannte Venussymbol ♀︎ steht ebenfalls sowohl für die Göttin als auch in der Astronomie und Astrologie für den Planeten.

Germanische Mythologie

In der germanischen Mythologie verband man die Venus mit der Göttin Freya. Auf Letztere geht möglicherweise die deutsche Bezeichnung Freitag für den Wochentag dies veneris, den Tag der Venus, zurück. Mit der Renaissance hat sich für den Planeten der Name Venus (lat. „Anmut“, „Liebreiz“) der römischen Liebesgöttin durchgesetzt.

Altamerikanische Mythologie

Bei den Maya galt die Venus als aggressiv. Nach dem Venuskalender wurde der Erfolg von Kriegszügen berechnet. In Mesoamerika galt der Gott Tlahuizcalpantecuhtli als Personifikation des Morgensterns, sein Bruder Xolotl wird als Abendstern gedeutet.

Astrologie

Allegorische Darstellung der Venus als Herrscherin der Tierkreiszeichen Waage und Stier; von Hans Sebald Beham, 16. Jahrhundert

In der Astrologie ist die Venus unter anderem auch das Symbol des Bindungsvermögens. Darüber hinaus steht dieses Venussymbol seit dem Altertum auch für das Planetenmetall Kupfer, das als Spiegelmetall der Liebes- und Schönheitsgöttin dem Planeten zugeordnet wurde. Durch die allgemeine Zuordnung eines weiblichen Charakters in der abend- und morgenländischen Kultur steht das Symbol der Venus in der heutigen Gesellschaft auch für die Weiblichkeit und in der Biologie für das weibliche Geschlecht.

Christentum

In der christlichen Überlieferung ist der Morgenstern ein Symbol für den herannahenden Gottessohn und dessen lichtvolle Erscheinung in der Nacht der Welt (Epiphanie). Astronomische Theorien zur Datierung des Sterns von Betlehem beziehen sich unter anderem auf verschiedene Konjunktionen von Venus und Jupiter.

Der Morgenstern ist aber auch Luzifer, der „gefallene Engel“ (nach Jesaia 14,12 EU).

Seminarkalender

Blue Moon Saturday
17 July, 2021
Saturday

Blue Moon Saturday

7-Tage-Inzidenz < 100Max. 6 Teilnehmer
Krügerstraße 23, 85716 Unterschleißheim
9:00 - 18:30
Lokale Zeit
Datum: 17 Jul 2021
Zeit: 3:00 - 12:30
Schamanisches Seminar Mond
11 September, 2021
Saturday

7|9 Schamanisches Seminar Mond

7-Tage-Inzidenz < 100Max. 6 Teilnehmer
Krügerstraße 23, 85716 Unterschleißheim
9:00 - 18:30
Lokale Zeit
Datum: 11 - 12 Sep 2021
Zeit: 3:00 - 12:30
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